Internetrecht

Internetrecht

Einmal zu schnell geklickt und den winzigen Hinweis auf ein langfristiges Abonnement übersehen? Die Zahl der Vertragsabschlüsse im Internet steigt rasant, aber nicht immer klärt der Anbieter den Käufer oder Nutzer über seine Recht und Pflichten auf oder es ist gar nicht erkennbar, dass die Dienstleistung kostenpflichtig sein soll (Routenplaner, Songtexte, Gedichte, Software, sonstige Downloads etc.).

Hier ist der Gang zum Anwalt empfehlenswert bevor die Rechnung gezahlt wird, denn häufig ist die Rückforderung aus verschiedenen Gründen schwierig oder ganz unmöglich (Insolvenz, ausländischer Anbieter, Betrug oder Tarnanschriften)

Aktuelles

Ersatz von Anwaltskosten bei Abo-Fallen

Opfer von sog. Abo-Fallen im Internet können die Betreiber erfolgreich auf Schadensersatz verklagen.

Sie haben Anspruch auf Ersatz ihrer zur Ab-
wehr der unberechtigten Forderung entstan-
denen außergerichtlichen Anwaltskosten.

Immer mehr Gerichte tendieren dazu, die Kosten für die Einschaltung eines Rechtsan-
walts im Zuge des Schadensersatzes den Be-
treibern von Abo-Fallen aufzuerlegen (aktuell: AG Mainz, Urteil vom 03.03.2011, Az. 89 C 284/10).

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